Spielen verbindet – unsere Philosophie
Die besten Teams entstehen dort, wo Menschen gemeinsam lachen, knobeln und über sich hinauswachsen. Genau das ist der Kern unserer Arbeit. Denn Spielen ist mehr als Spaß. Es öffnet Türen, baut Barrieren ab und schafft echte Verbindungen zwischen Menschen, die sich vielleicht noch nie wirklich begegnet sind. Aus diesem Glauben heraus entstehen Events, die nicht einfach stattfinden, sondern wirklich etwas hinterlassen.
Wie wachsen Teams besonders gut zusammen?
Gamification – das Spiel als Methode!
Teamevents, die wirklich etwas bewegen
Teambuildings, Trainings und Workshops haben eines gemeinsam. Sie funktionieren am besten, wenn die Teilnehmenden wirklich dabei sein wollen und nicht das Gefühl haben, erscheinen zu müssen. Klingt einfach. Ist es aber oft nicht. Denn viele Maßnahmen scheitern nicht an der Idee, sondern an der Akzeptanz. Deshalb setzt Spielgestalter auf einen anderen Ansatz: Gamification.
Wenn aus Müssen ein Wollen wird
Langweilige Workshops, wirkungslose Trainings und uninspirierte Teambuildings hinterlassen eines: Vorbehalte. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob diese Vorbehalte auf schlechten Erfahrungen oder falschen Erwartungen basieren. Das Ergebnis ist dasselbe. Wenig Motivation, wenig Akzeptanz und damit wenig Wirkung. Der Schlüssel zur Veränderung ist simpel. Menschen, die etwas wollen, sind offen für Neues. Und Spielen ist eine der effizientesten Methoden, dieses Wollen zu erzeugen. Genau hier setzt Gamification an.
Gamification: Spielend in die Zukunft
Gamification beschreibt die Anwendung spieltypischer Elemente in einem spielfremden Kontext. Das klingt theoretischer als es ist. Denn die Praxis zeigt, dass es funktioniert. Zwei Beispiele verdeutlichen das.
Ein internationales Unternehmen aus der Pharmabranche entwickelte ein softwaregestütztes Simulationsspiel, mit dem Mitarbeitende ihre Managerfähigkeiten trainieren und das weitverzweigte Unternehmen kennenlernen konnten. Ein weltweit führender Softwarehersteller verknüpfte eine wichtige, aber unbeliebte Routinetätigkeit mit einem computergestützten Geschicklichkeitsspiel. In beiden Fällen stieg die Motivation der Mitarbeitenden messbar. Denn Gamification spricht natürlichen Spieltrieb und Neugier an. Gleichzeitig bieten Spielmechaniken Anreize, auch ungeliebte Aufgaben anzugehen.
Gamification beim Teamevent
Spiele, die Spaß machen, verankern Inhalte tiefer und nachhaltiger als klassische Formate. Denn wer etwas erlebt, behält es besser. Konfuzius brachte es auf den Punkt: “Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.”
Darüber hinaus fördern Spielsituationen das Entdecken verborgener Talente. Die eigenen Regeln einer Spielwelt und die eingesetzten Spielmechaniken fordern ungewohnte und kreative Lösungswege. Dabei zeigen Teilnehmende oft Fähigkeiten, die im Arbeitsalltag verborgen bleiben. Das stärkt das Selbstvertrauen. Gleichzeitig profitiert das gesamte Team, wenn diese Talente im Alltag genutzt werden.
Gamification beim Teamevent
Was auf Teamebene passiert
In einer konstruierten Spielwelt fangen alle bei null an. Hierarchien spielen keine Rolle mehr. Der Vorgesetzte wird zum Spielkameraden. Dadurch entstehen Begegnungen auf Augenhöhe, die im Arbeitsalltag selten möglich sind. Das baut Distanzen ab und schafft eine bessere Arbeitsatmosphäre.
Gleichzeitig fördert Gamification die kreative Problemlösung in der Gruppe. Rudimentäre, aber logisch herleitbare Regeln zwingen die Teams dazu, intensiv zu kommunizieren und gewohnte Denkmuster zu verlassen. So entsteht autonomes und kreatives Problemlösen im Team. Und damit wächst auch das Selbstvertrauen der gesamten Gruppe.
Was auf Unternehmensebene passiert
Zufriedene Mitarbeitende sind der beste Magnet für neue Talente. Das wird in Zeiten des demografischen Wandels immer wichtiger. Unternehmen, die wirkungsvolle Teamevents anbieten, auf die sich die Mitarbeitenden wirklich freuen, sichern sich damit einen klaren Vorteil im Wettbewerb um die besten Köpfe. Deshalb ist ein gutes Teamevent keine Ausgabe. Es ist eine Investition.
Mitarbeiterebene
Nachhaltigkeit
Durch Spiele, die Spaß machen und positive Emotionen hervorrufen, können die Themen der Veranstaltung positiv und nachhaltig verankert werden. Darüber hinaus erlaubt das Spiel eine tiefere Verarbeitung von Lerninhalten, da die Inhalte erlebt und erfahren werden. Dieser positive Aspekt war auch schon Konfuzius bekannt:
„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.“
Neue Talente werden offenbart
Die Spielwelt und ihre eigenen Regeln fordern in Kombination mit den eingesetzten Spielmechaniken ungewohnte und kreative Lösungswege. Nicht selten werden in diesen Spielsituationen verborgene Talente bei den Teilnehmern aufgedeckt, die sie im Arbeitsalltag nicht zeigen, für das Team aber sehr hilfreich sein können. Dies kann das Selbstvertrauen des Mitarbeiters steigern, da dieser sich des Talents bewusst wird und dementsprechend seine zukünftigen Handlungsalternativen erweitert. Natürlich kann davon auch das gesamte Team profitieren, wenn die Fähigkeiten im Arbeitsalltag benötigt werden.
Teamebene
Rollenwechsel für die Teamchemie
In einer konstruierten Spielwelt gelten für alle Teilnehmer die gleichen Bedingungen, es „fangen also alle bei null“ an – unabhängig von ihrer Position im Team. So kann im Spielsetting ein Rollenwechsel stattfinden und der Vorgesetzte zum „Spielkameraden“ werden – eine perfekte Voraussetzung für Distanzabbau und eine gute Arbeitsatmosphäre im Team.
Kreative Problemlösung in der Gruppe
Durch den Einsatz von rudimentären, aber logisch herleitbaren Instruktionen wird die Autonomie der Gruppe gefördert. Auf diese Weise kann Gamification mit dem Ansatz des „experiential learning“ verbunden werden. Bei diesem Lernansatz steht das Experimentieren und Ausprobieren neuer Verhaltensweisen im Vordergrund, die nach einer Reflexion in den Arbeitsalltag übertragen werden. Darüber hinaus sind die Gruppen gezwungen, intensiv zu kommunizieren und die gewohnten Denkmuster zu verlassen. Dies fördert die autonome und kreative Problemlösung im Team und damit auch das Selbstvertrauen der gesamten Gruppe.
Unternehmensebene
Zufriedene Mitarbeiter – der Magnet für neue Talente
Die Zeiten, in denen nur der potenzielle Arbeitnehmer für das Unternehmen attraktiv sein musste, neigen sich dem Ende zu. Forscher prognostizieren im Zuge des demografischen Wandels (Talentmangel) einen Paradigmenwechsel: In naher Zukunft wird es immer wichtiger sein, die Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen, um aus dem reduzierten Angebot von Fachkräften weiterhin geeignetes Personal zu rekrutieren. In Zeiten von Bewertungsportalen über Arbeitgeber ist zu erwarten, dass diese ein wichtiges Bewertungskriterium für die zukünftigen Talente werden. Unternehmen, die auf den Bewertungsportalen von ihren zufriedenen Mitarbeitern gut bewertet werden, werden hier bessere Chancen haben. Mit wirkungsvollen Teamevents, die den Mitarbeitern Spaß machen und denen vorurteilsfrei begegnet werden, sichern Sie sich die Talente der Zukunft.